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"Die rund 1.200 - sämtlich ehrenamtlich tätigen - Schiedsfrauen und Schiedsmänner in Nordrhein-Westfalen leisten einen vorbildlichen Beitrag zur Wahrung des Rechtsfriedens" betonte NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter am 06. September 2008 in ihrer Rede vor der Landesvertreterversammlung der Schiedsmänner und -frauen in Düsseldorf. "Ihre Tätigkeit ist Ausdruck von Verantwortungsbereitschaft und Solidarität für die Gemeinschaft. Sie vertrauen nicht nur darauf, dass andere tätig werden, sondern sie ergreifen selbst die Initiative. Hierauf ist unsere Gesellschaft heutzutage mehr denn je angewiesen", so die Ministerin.
Zunehmend würden Streitigkeiten von den Beteiligten - auch in Bagatellsachen - vor den Gerichten durch alle Instanzen unversöhnlich ausgefochten. Dem wirkten die Schiedsleute mit Erfolg entgegen, so die Ministerin.
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