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Hier finden Sie Presseartikel über die Schiedsmänner und Schiedsfrauen in Nordrhein-Westfalen.
Die
NEUE RHEIN-ZEITUNG
schreibt in einem Bericht, dass Bürgermeister Weiss und DirAG Dr. Beck ihren Dank an alle Dinslakener Schp. ausgesprochen haben, "für die nicht immer leichte Aufgabe, Konflikte zu lösen." Mit Zahlen wird die Erfolgsstatistik der dortigen Kollegen belegt: Von 29 bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten konnten 16 durch einen Vergleich erledigt werden, von 20 Strafsachen wurden 15 geschlichtet. "Dadurch wurde das Amtsgericht entlastet. Schneller und billiger als ein Prozess war es für die Beteiligten allemal," schließt der Artikel.
"Schlichten spart richten" schreibt die
WZ
und berichtet unter diesem Titel über die Feier zum 50-jährigen Bestehen der Bezirksvereinigung Krefeld. 47 ehrenamtlich tätige Schiedsmänner und -frauen seien in dieser BzVgg organisiert, einer von ihnen sei der SchM Egon Diefes (74), der nun schon 40 Jahre seine Schlichtertätigkeit ausübe. Nach einer entsprechenden Ehrung wünschte der PräsLG Dr. Forsen, " den Schiedspersonen, die ihre Freizeit der Gesellschaft praktisch unentgeltlich zur Verfügung stellen, weiterhin viel Arbeit, geduldiges Zuhören, Erkennen der Knackpunkte und eine glückliche Hand."
Über die Verabschiedung unserer Kollegin Margret Jenniches berichtet die
NEUE RHEIN-ZEITUNG:
Anlässlich der letzten Ratssitzung des Jahres 2003 habe Bürgermeister Dünchheim Kollegin Jenniches mit Dank aus ihren Amt verabschiedet, das sie seit 1987 innegehabt habe. Der Bericht hebt hervor, dass die Tätigkeit im Schiedsamt eine Tradition in der Familie der Kollegin sei: Ihr Großvater sei bis 1933 SchM in Monheim gewesen und ihr Vater habe dieses Ehrenamt ebenfalls 25 Jahre lang ausgeübt.
In einer kurzen Notiz bringt der
KÖLNER STADTANZEIGER
die Nachricht, dass die Stadt zusammen mit dem BDS 25 neue Schiedspersonen vereidigt und in ihr Amt eingeführt habe. Schiedspersonen hätten die Aufgabe, Streitigkeiten durch einen Vergleich zu bereinigen, heißt es da und weiter, das sei ihnen bei gut der Hälfte der 550 verhandelten Fälle gelungen. Wichtig ist der Hinweis am Schluss der Notiz, wie man telefonisch an Informationen über die zuständige Schiedsperson kommt, und auch die hompage des BDS www.schiedsamt.de wird genannt.
schreibt in einem Bericht, dass Bürgermeister Weiss und DirAG Dr. Beck ihren Dank an alle Dinslakener Schp. ausgesprochen haben, "für die nicht immer leichte Aufgabe, Konflikte zu lösen." Mit Zahlen wird die Erfolgsstatistik der dortigen Kollegen belegt: Von 29 bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten konnten 16 durch einen Vergleich erledigt werden, von 20 Strafsachen wurden 15 geschlichtet. "Dadurch wurde das Amtsgericht entlastet. Schneller und billiger als ein Prozess war es für die Beteiligten allemal," schließt der Artikel.
meint die
RHEINISCHE POST
und fährt fort: Die Streithähne müssen erst einmal zu einem "Schiedsrichter". Ausgehend von einem konkreten Fall von Nachbarschaftsstreit über einen über die Grundstücksgrenze wuchernden Baum wird auf die Tätigkeit unsres Düsseldorfer Kollegen Zodrow hingewiesen. "Er und seine Kollegen haben alle Hände voll zu tun, alle Streitigkeiten bis 600 Euro müssen erst zu den Schiedspersonen, bevor sie vor das Gericht gebracht werden könnten. Die Landesregierung schätze, dass dadurch bei ca. 65.000 Fällen der Konflikt erledigt werden könnte. Der Bericht zählt dann auf, welche "Belästiungen" etwa durch Grillen, Musizieren oder Tierhaltung Nachbarn zu tolerieren haben.
überschreibt die
FREIZEIT-REVUE
einen kurzen Artikel, in dem sie, ausgehend von den hohen Gerichts- und Anwaltskosten (es werden ca. 800 Euro bei einem Streitwert von 1.500 Euro genannt) feststellt, dass man "besser beraten" sei, wenn man "den außergerichtlichen Weg der Schlichtung durch Schiedsfrauen und Schiedsmänner" wähle. Mehr als 10.000, so die Zeitung, seinen in Deutschland tätig, und dann wird kurz das Procedere von der Antragstellung bis zum Vergleich beschrieben, dessen Vollstreckbarkeit auch erwähnt wird. Und natürlich die geringen Kosten zwischen 20 und 40 Euro.
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